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Eine alte Ödenburger Bürgerfamilie namens Unger: ihre Geschichte vom 16. bis ins 20. Jahrhundert
- Der vorliegende Beitrag skizziert die Geschichte der Ödenburger/Soproner Bürgerfamilie Unger vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Bereits Anfang des 17. Jahrhunderts ist ein Mitglied der Familie als äußerer Stadtrat belegt und immer wieder tauchten Mitglieder als Honoratioren auf und wurden ab dem 19. Jahrhundert häufiger als Beamte tätig. Außerdem übersiedelte ein Teil der Familie im 19. Jahrhundert für einige Zeit nach Raab/Győr, wo Mathias Mátyás Unger der Ältere (1789-1862) und der Jüngere (1824-1878) als Erste überhaupt landesweite Bekanntheit mit ihren patriotischen ungarischen Spielkarten erreichten. Dabei unterstützte sie als Designer der an der Wiener Akademie v.a. unter Leopold Kupelwieser und Johann Ender ausgebildete akademische Maler Alois Alajos Unger (1814-1848).
| Verfasserangaben: | Claudia Wunderlich |
|---|---|
| URN: | urn:nbn:de:bvb:863-opus-18078 |
| Dokumentart: | Arbeitspapier |
| Sprache: | Deutsch |
| Erscheinungsjahr: | 2020 |
| Veröffentlichende Institution: | Hochschule für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt |
| Datum der Freischaltung: | 26.06.2020 |
| Freies Schlagwort / Tag: | Alois Alajos Unger; Bürgerfamilie; Mathias Mátyás Unger; Spielkartenmaler; Westungarn |
| Seiten: | 35 |
| Institute und Fakultäten: | Fakultäten / Fakultät für angewandte Natur- und Geisteswissenschaften |
| Regensburger Klassifikation: | Allgemeines |
| Lizenz (Deutsch): | Creative Commons – Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung |
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